Ursache und Wirkung oder: cum pfote ergo leckerli


Bei der Lektüre des Artikels 12 + 3 Tips, um schlechte(n) Wissenschaft(sjournalismus) zu erkennen (auf ScienceBlogs.de) bin ich zufällig auf diese Abbildung gestoßen:

Ich fürchte, dass Luis beim Feierabend-Gassigang seinen vierbeinigen Freunden Ähnliches berichtet:

Vierbeiniger Freund: Und? Gestern wieder den ganzen Tag gedöst?

Luis: Nee, ich musste mal wieder ins Büro.

Vierbeiniger Freund: Und wie war’s?

Luis: Ziemlich interessantes Phänomen: Sobald ich meine Pfote hebe, wirft mir jemand ein Leckerchen zu. Sehr praktisch.

Schlaue oder schlau wirken wollende Menschen bezeichnen diese Art von Trugschluss laut Wikipedia als „cum hoc ergo propter hoc“. Unklar bleibt allerdings, wer hier die falschen Schlüsse zieht: Luis oder sein humaner Futterautomat.

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