Archiv der Kategorie: Bad Wildbad (2012)

Geocaching-Kurzurlaub mit Hund mitten im Schwarzwald

Schwarzwald-Caching, Tag 4: Webcam & « Les Hérons »

Wetterprognose bescheiden, Caching-Statistik giert nach Exotik, Hund ist erschöpft: Drei Gründe, statt einem Schwarzwald-Wandertag einen Wir-fahren-ins-Elsass-Tag einzuschieben. Der Powertrail « Les Hérons » (nördlich von Strasbourg/Straßburg) sah viel versprechend aus und unterwegs lag auch noch das eine oder andere Döschen und eine cachende Webcam. Schwarzwald-Caching, Tag 4: Webcam & « Les Hérons » weiterlesen

Schwarzwald-Caching, Tag 3: Hochmoor & Wildsee

Das Highlight des Tages war heute eindeutig der Wildsee im Hochmoor bei Kaltenbronn. Die umliegende Moorlandschaft gilt als größtes naturbelassenes Hochmoorgebiet Deutschlands (sagt Wikipedia). Und endlich mal ein anderer Ausblick als auf Bäume, Bäume oder Bäume (sage ich). Und viele interessante Hündinnen (sagt Luis).

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Schwarzwald-Caching, Teil 2: Wandergenuss

Nach der gestrigen Punktehatz war heute Wandergenuss angesagt: Mit dem Bus von Sprollenhaus nach Bad Wildbad, mit der Bahn auf den Sommerberg und per pedes wieder zurück nach Sprollenhaus. Als Kurtaxenzwangszahler war ich automatisch Besitzer einer Gästekarte, sodass die ökologisch sinnvolle Busfahrt gratis ist. Eigentlich.

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Schwarzwald-Caching, Tag 1: Teufelsrunde

Nach der ereignisreichen Anreise ging es gleich ans Eingemachte in Gestalt der Teufelsrunde im Nagoldtal. Eine so genannter Power-Trail: Eine Rundwanderung mit Geocaching-Statistik-Booster: Eine Dose an der anderen. Da freut sich der Dosensammler, während der Hund von dem Stop-and-Go auf Waldwegen nur bedingt begeistert ist.

Alles in allem eine schöne, einsame und waldreiche Runde mit abwechslungsreichen Dosen — genau das Richtige als Auftakt für mein langes Schwarzwald-Gassicaching-Wochenende. Ich habe mich aus Zeitgründen für eine abgekürzte Version entschieden und 4 Dosen blieben unentdeckt, aber egal — es hat bei sonnigen Frühlingswetter viel Spaß gemacht.

Zum Abschluss gab’s‘ noch einen Blick Richtung Heimat und eine Dose Beifang auf dem Weg zurück ins Hotel.

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Bilanz des Tages: 10 km, 24  Caches, Roadmovie gedreht und ein erschöpfter Hund.