Alpenüberquerung mit Hund: Die Anreise


Dieser Artikel ist wie die Anreise: Kurz und bündig und (weitgehend) unspektakulär. In knapp vier Stunden über die A8 und mitten durch München (wegen Stau auf der Drum-herum-Autobahn) waren wir in Gmund am Tegernsee.  Und hatten Glück, dass wir das Zimmer schon kurz nach Mittag beziehen konnten. wp-image-447249035

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Den Sonntag nachmittag nutzen wir für Schaufensterbummel in Tegernsee und Rottach-Egern. Ein preiswertes Vergnügen, denn auch in Bayern sind die Läden sonntags geschlossen. So ein Pech aber auch ;-). Nebenbei konnten wir einen ersten näheren Blick auf den Tegernsee und die Strecke werfen, die wir demnächst unter unsere Füße (und Pfoten) nehmen werden:

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Das Wetter ist — wie unschwer zu erkennen ist — noch optimierungsfähig. Kaum zu verbessern war hingegen das Abendessen in der Ostiner Stub’n: Thunfisch-Tartar und Taleggio-Blaubeer-Ravioli sind zwar nicht gerade regionaltypische Küche, aber heute haben wir uns das noch erlaubt — wir waren ja gerade erst angekomen.

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Morgen werden wir uns noch intensiver mit dem Tegernsee vertraut machen und sind gespannt, ob/wie sich die Akklimatisierung auf unser Abendessen auswirken wird.

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