Schwarzwald-Querweg: Tag der Abrechnung. Vielleicht.


Schwarzwald-Querweg? Da war doch was: Vor 1 ½ Jahren starteten wir in Freiburg (» Schwarzwald-Querweg Tag 1: Freiburg — Buchenbach) Richtung Konstanz,doch Wetterkapriolen zwangen uns täglich neue Alternativ-Etappen auf. Am 7. Tag waren wir dann in Blumberg gestrandet und erklärten den Querweg für vorläufig beendet (» Komplette Blog-Artikel zum Querweg 2016). Da ist also noch eine Rechnung offen. Ob sie beglichen wird, entscheidet sich in 72 Stunden.

„Die restlichen Etappen von Engen nach Konstanz laufen uns nicht weg, die können wir irgendwann nachholen.“ So endete der letzte Blog-Artikel im April 2016 (» Schwarzwald-Querweg Tag 7: Frühstück — Schinken — Sofa).

Doch auch ein „irgendwann“ muss geplant werden, denn schließlich gilt es eine gemeinsame Lücke in den Terminkalendern von Luis, seinem Herrchen und unserem wackeren Mitwanderer zu finden. So kam es, dass wir bereits im schönsten Hochsommer das zweite Novemberwochenende als Tag der Abrechnung ausgesucht haben. Wettertechnisch gewagt, aber:

  1. War es das einzig frei Wochenende zwischen Weihnachten uns Silvester.
  2. Im Frühling/Sommer kann’s ja jeder.

Und da wir im April 2016 Starkregen, Überschwemmungen und Schneefall getrotzt haben, kann uns ein wenig trübes, ungemütliches Novemberwetter wohl kaum erschrecken. Oder?

Zugegeben: Im Hochsommer, als wir den Termin ausgetüftelt hatten, war uns möglicherweise nicht bewusst, wie trübe und ungemütlich so ein Novemberwochenende sein kann. Aufgrund dieser überraschenden Erkenntnis werden wir am Mittwoch entgültig entscheiden, ob die Querweg-Rechnung am nächsten Wochenende fällig ist.

Und Luis? Er geht fest davon aus, dass die Wanderung stattfindet, denn: „Es gibt kein schlechtes Wetter — nur nasses Fell“.

Unter diesem Leitspruch liest er sich bereits intensiv ein (» Karin Wiedmann: „Der Querweg: Freibung — Bodensee“) und macht sich mit den lokalen Ernährungsgewohnheiten vertraut:

img_20171105_13455687946288.jpg

[Hinweis der Redaktion: Das abgebildete Getränk (» Schwarzwaldbrennerei Köppel) wurde ausschließlich für dieses Foto und original verschlossen hindrapiert; Luis trinkt selbstverständlich ausschließlich feinstes Eau de robinet.]

[Noch ein Hinweis der Redaktion: Der für dieses Foto ebenfalls hindrapierte Landjäger verschwand merkwürdigerweise spurlos, während ich die Kameraeinstellungen für diese Aufnahme optimiert habe.]

 

 

3 Kommentare zu „Schwarzwald-Querweg: Tag der Abrechnung. Vielleicht.“

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