Zweitbett, Kofferraumentern und Baumarkt


Der Trend geht zum Zweitbett – und Luis nebst Anhang genau deshalb in ein einschlägiges Hundezubehöreinzelhandelsfachgeschäft. Nach ausgiebiger Beratung und Probesitzen wurde es Teilen der Einkaufsschar etwas langweilig. Da war es willkommende Abwechslung, sich mit einem zunächst freundlichen, dann verwunderten Artgenossen akustisch anzulegen. Mein Versuch, die Situation durch eine Positionsänderung zu beruhigen (im wahrsten Sinn des Wortes), war gut. Bzw. wäre gut gewesen, wenn die Positionsänderung nicht exakt in die Regalreihe mit dem Hundefutterkomponentenselbstmischbüffet geführt hatte.

Anschließend folgte „der Form halber“ mal wieder ein Versuch, Luis davon zu überzeugen, selbständig das Heck des Luismobil zu erklimmen. Luis: Desinteressiert. Anderer Hund: Bellend. Luis: Abgelenkt. Ich: „So wird das eh nix“. Luis: Hüpft hinein.

Zum Abschluss führte der Weg ins Männerparadies (vulgo: Baumarkt), um den designierten Aufenthaltsraum zu luisifizieren. Der zunächst freundliche, dann verwunderte Mitarbeiter stand mit Rat und Tat zur Seite, um unser „Projekt“ verwirklichen zu können. Die abendliche Bastelarbeit musste zwar aufgrund einer Inkompatibilität von Schrauben und Schraubwerkzeug unterbrochen werden, fand aber am Folgetag ein erfolgreiches Ende.

Wenn wir mal länger als 20 Sekunden kein Auge auf Luis werden können, kann er jetzt beliebig lang in „seinem“ Zimmer spielen und sich beschäftigen. Sagen wir: er könnte, wenn er würde…

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