TRANS Zollernalb = TRANS Luis


Kaum aus dem Urlaub zurückgekehrt, fährt die Stadt Balingen ein spektakuläres Empfangsprogramm auf: Pastaparty und Open-Air-Konzert auf dem Marktplatz — das wäre doch nicht nötig gewesen! War es auch nicht, sondern das Etappenzielevent der TRANS Zollernalb.

Die TRANS Zollernalb scheucht Mountainbiker, die es nicht anders wollen, an drei Tagen »durch den wunderschönen Zollernalbkreis mit allen Highlights der Region«. 200 Kilometer und knapp 4500 Höhenmeter.

Der entschleunigte Gerade-aus-dem-Urlaub-Zurückgekommene bewegt sich stattdessen ca. 10 Meter auf seinen Balkon, um die Sportler etwa 3 Höhemeter weiter unten zu beobachten. Denn die Laune der Streckenplaner führte die Route zur besten Kaffeezeit unmittelbar an Luis‘ Zuhause vorbei.

Da kam fast Formel-1-Feeling á la Monaco auf — allerdings musste der Champagner temperaturbedingt durch ein koffeinhaltiges Heißgetränk ersetzt werden.

Nachdem die Spitzengruppe passiert hatte, war Gassigehen angesagt — diesmal nicht auf der Standardstrecke, die weitgehend den rasenden Radlern vorbehalten war.

Eventuell hätte sich die Etappenzeit einiger Sportler deutlich verbessern lassen, wenn ich Luis von der Leine gelassen und zum Hinterher-Spurten hätte animieren können. Allerdings könnte das als Einsatz unerlaubter Hilfsmittel gewertet werden und zur Disqualifikation des beschleunigten MTBlers führen. Außerdem bin ich unsicher, ob sich Luis überhaupt zum Spurten bequemt hätte.

So blieb das gelassen-entspannte Beobachten des geräderten Treibens:

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