Ei, Senach — wir kommen!


Nach einem dienstlich ereignisreichen Vorurlaubstag ist es jetzt endlich so weit: Die Koffer sind gepackt, der Webstick ist aufgeladen, Geocaches sind heruntergeladen und/oder ausgedruckt. Es kann (fast) losgehen.

Besonders die Vorbereitung der Geocaches gleicht einer logistischen und datentechnischen Meisterleistung. Insbesondere, wenn das Urlaubsgefährt hundebedingt nur eingeschränktes Transportvolumen zulässt und dadurch die Mitnahme eines Farbdruckers verbietet. Selbst meine Argumentation, dass auch ein Canon i550 mal die Nordsee sehen möchte, konnte nicht nicht alle Mitreisenden überzeugen.

So muss der Urlaubscacher gut überlegen, welche buchstabenintensive Cache-Beschreibungen voraussichtlich benötigt werden, um sie am zuhausebleibenden Drucker auf Papier zu bannen. Als intellektuelle Highlights am ersten Zwischenstopp Ei-Senach hat sich der Autor für folgende kulturellen Höhepunkte Thüringens entschieden:

In weniger als 24 Stunden wird sich zeigen, welcher Art der Kultur mehr Anziehungskraft hatte.

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