Neckartal-Caching


Die Sonne scheint, der Hund muss raus, W-Luis-Übungen sind angesagt, die übliche Gassirunde langweilt: Deshalb ging’s Richtung Rottweil, um unbekannte Ecken des tief eingeschnittenen Neckartals zu erkunden.

So tief eingeschnitten, dass Cache #1 im Funkloch von GPS- und Mobilfunknetz lag. Schlecht, wenn eine winzig kleine Dose an einer 25 Meter breiten Felswald versteckt ist. Gut, wenn 200 Meter weiter eine Bundesstraße über den Kopf führt und mit ausreichendem Netz versorgt ist. Luis dürfte sich über das merkwürdige Vor-Stehenbleiben-Zurück-Stehenbleiben-Vor… gewundert haben, blieb aber ganz entspannt.

Erst unter der Brücke, dann über die Brücke: Auf ganz offiziellem Seitenstreifen ging’s zu Fuß bzw. Pfote über das Neckartal zu St. Nepomuk. Endlich Gelegenheit, den Herrn persönlich kennenzulernen — sonst sieht man ihn nur aus dem Augenwinkel im Vorbeirasen. Zwei nette Sitzbänke laden zum Verweilen ein. Der Zweibeiner erfreut sich am Ausblick auf Kunst und Tal, der Vierbeiner beobachtet fasziniert die vorbeirasenden Autos.

Auf dem Weg zurück ins Neckartal wartete jetzt noch die Ruine Bernburg. Der Hinweg soll hier unkommentiert bleiben, der Restweg war ein sympathisches Pfädlein hinunter ins Tal, das unerwartet nah am Parkplatz endete. Eine letzte Begeisterung für die Industriearchitektur, dann fuhren wir „ganz zufällig“ an meinem Lieblingskäsefachgeschäft vorbei…

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… das ausgerechnet heute wegen Renovierungsarbeiten geschlossen hatte… So ein Käse.

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