Luis‘ Jahresrückblick 2015, Teil 2


Nach dem ersten Teil des Jahresrückblicks schauen wir jetzt zurück auf Juli bis Dezember 2015…

Nächtliches Fuß- bzw. Pfotenbad
Nächtliches Fuß- bzw. Pfotenbad

Juli

„Heiß Heiß Baby“ — das war leider auch die bestimmende Wetterlage im Juli. Die Hitze forderte ihren hohen Tribut — da war es noch das kleinste Problem, dass Gassigänge nur noch im Morgengrauen und in späten Abendstunden möglich waren.


August

Felllose Hitzefanatiker freuten sich über neue Rekordtemperaturen im August, der normale Rest der Menschheit und sämtliche Fellträger stöhnten weiter. Freizeitaktivitäten wurden nicht anhand des Kalenders, sondern mit Thermometer und Wetterprognosen organisiert.

So schmolz auch eine Woche Urlaub des Herrchens weitgehend ungenutzt dahin. Nur ganz kurz öffnete sich ein „Gassi-Geh-Fenster“: Ganz kurzfristig setzten wir die Ba[h]lingen-Tour fort — im Frühtau zogen wir zu über die Berge vom Kinzigtal ins Elztal.

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Rast in Gutach. Knapp seitlich der Kamera: Leckeres Rosinenbrötchen

Ansonsten gab’s noch einen Weit- und Frühgassigang im angenehm kühlen Donautal mit anschließendem Besuch der Donauversickerung, die Luis tatkräftig unterstützt hat:

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Luis versickert die Donau

September

Den September nutzte Herrchen für mehrtägiges Ultra-All-Inclusive auf der Schwäbischen Alb sowie einen längeren Aufenthalt im Ressort K. Zettha.

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Albstadt Ultra All Inclusive (Symbolbild)

„Wie der Herr, so s’Gscherr“: Das sagte sich Luis zumindest für den Teil, der mit bedienen und bespaßen lassen zu tun hat. Er nutzte den Monat für Extrem-Pause-Maching.

Mon Chien beendet die Sommerpause
Luis im September (kein Symbolbild)

Oktober

Nach dem erholsamen September begann auch der Oktober zunächst ganz harmlos: wpid-img_20150922_150200.jpg

Nackfeuerstelle
Ich kauf mir ein „T“…

Doch bald verbreitete Herrchen wieder Aktionismus und Hektik. Eine erste zaghafte Gassirunde führte auf den „Hausberg“ und offenbarte dabei einen bislang unbekannten Grillplatz für rechtschreibschwache Nudisten.

Pflichtbewusst und mit großen Engagement unterstützte Luis sein Herrchen beim Futterverdienen. Wie stressig das mitunter sein kann, zeigen dieses erschütternde, heimlich aufgenommene Video, das auf Luis‘ frisch eingerichtetem Youtube-Kanal veröffentlicht wurde:


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Schattenwanderer

November

Auch der November reihte sich ein in die Serie der Für-die-Jahreszeit-zu-warm-Monate: Keine feuchtkalte Nebeltage, sondern Spätsommer bis in den Advent.

Schlecht für die Natur, gut für’s Gassigehen.

Highlight war der Hochalbpfad “Hossinger Hochalb” auf  Premium-Wanderweg mit Premium-Wetter, Premium-Alpensicht und Premium-Abendstimmung.

Hochalbpfad-Hossingen-72-Schafers-Abendstundchen
Schäfers Abendstündchen

Dezember

Und auch der Dezember verwirrte Meteorologen durch übertrieben gutes Gassi-Geh-Wetter und mangelnden Schnee.

Der Weihnachtsurlaub bot perfekte Bedingungen, um die Touren nachzuholen, die seit Juli aus Wetter- und anderen Gründen ausfallen mussten: Plettenberg mit weitsichtiger Aufstiegsbelohnung

Plettenberg_Alpenpanorama_beschriftet
Plettenberg-Aussicht: Berner Alpen mit Beschriftung

… und Oberhohenberg-Lemberg-Runde mit spektakulärer Hängebrücke (Video hier).

Oberhohenberg-Hangebrucke-mit-Hund
Oberhohenberg: Hängebrücke mit Hund
Elztalweg-63-Luis-vor-Kastelburg
Vorletztes Etappenziel Waldkirch

Just-in-time wurde Herrchen vom Ehrgeiz (und Luis vom Herrchen ein-) gepackt, das EGG-Projekt 2015 noch im Jahr 2015 zu beenden: Am Sonnen-Sonntag nach Weihnachten nahmen wir den Elztalweg von Elzach nach Waldkirch unter unsere Sohlen und Pfoten.

Drei Tage später dann der Endspurt Waldkirch — Bahlingen. Traraaa! In mystischem Nebel hatten wir 36 Stunden vor dem Jahreswechsel tatsächlich unser Ziel erreicht:

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Nach 7 Etappen und 151,9 km: Mission erfüllt!

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Ehrensache, dass der Gewinner des EGG-Rätsels noch direkt vor Ort ermittelt wurde. Das Ergebnis löste bei Insidern zwar Kopfschütteln aus, doch das Beweisvideo konnte die  Manipulationsvorwürfe nicht bestätigen.


Management Summary

2015 war ein ereignisreiches Jahr — sowohl in der großen weiten Welt als auch in Luis‘ kleinem Kosmos. Am Jahresende ist — zumindest in Luis‘ kleinem Kosmos — doch wieder alles gutgegangen und same procedure as every year.

Deshalb formulieren wir unseren traditionellen Vorsatz ein wenig um in „Weiter so ähnlich!“. In 2016 verzichten wir gerne auf die eine oder andere Überraschung und wünschen allen, dass am Ende wieder alles gut gegangen sein wird.

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