Interstuhl-Pfad


Interstuhlpfad-08-Sitz-Objekt
Interstuhl-Pfad: Sitz!-Objekte aus Holz, Kunststoff und Fell

Der zweitheißeste Tag des Jahres — da hieß es: Früh aus den Federn und eine heimatnahe Gassistrecke wählen, um keine unnötige Zeit für die Anfahrt zu verschwenden. Die Wahl fiel auf den Interstuhl-Pfad bei Tieringen, der bekannte Highlights der Region sehr elegant verbindet. Mit viel Wald und einigem Nass ist die Strecke auch im Hochsommer angenehm für schwarze Fellträger und deren Begleitpersonenschaft.

„Offiziell“ startet die Tour in Tieringen am Hauptsitz (!) eines sitzmöbelherstellenden Unternehmens, dessen Namen mir entfallen ist ;-). Wir begannen jedoch — der Hitze geschuldet — in Hausen am Tann. So konnten wir den Großteil der Höhenmeter in morgendlicher Frische absolvieren und hatten den anstrengendsten Teil gleich zu Beginn hinter uns.

Von Hausen am Tann geht es nämlich (schön, aber stetig) bergauf, am Gehöft Oberhausen vorbei an den Lochenpass. Wer will, kann dabei auch noch den Aufstieg zum Lochenstein „mitnehmen“, auf den wir heute jedoch hitzebedingt verzichteten. Wir wissen ja, wie es dort oben aussieht ;-).

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Gehöft Oberhausen

Weiter geht es an der Jugendherberge vorbei und immer weiter aufwärts, im Wald angenehm kühl und beschattet. Endlich auf der Hochfläche angekommen, genießt man die spektakuläre Aussicht „vo dr Alb ra“ Richtung Balingen, Bisingen, Burg Hohenzollern etc.

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Balingen guckt nach Hause

Auch wenn die Sonne besonders dem vierbeinigen Wanderer gehörig auf den (schwarzen) Pelz brannte, durfte auch der Abstecher auf das „Hörnle“ nicht fehlen. Zur Belohnung marschierten wir dann zügig zur Schlichemquelle, wo Luis (mehr oder weniger freiwillig) ein Bad im kühlen Nass nehmen und sein „Badewasser“ schlürfen durfte.

Als kleine Extratour ignorierten wir den offiziellen Interstuhl-Pfad, um uns den hitzigen Marsch durch das „Zentrum“ von Tieringen zu ersparen. Stattdessen wählten wir den rechts oberhalb gelegenen Waldweg, der uns weitgehend schattig zum Ferienhausen Bittenhalde brachte. Von dort aus erreichten wir schnell das Café Mundart, das wir — leider! — nur von außen bestaunt haben. Denn genau dort stießen wir wieder auf den offiziellen Interstuhl-Pfad.

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Schlichemquerung

Was bei regulärem Start der erste Abschnitt wäre, war für uns der Endspurt: Mit angenehm leichten Gefälle gingen wir unserem Start und Ziel Hausen am Tann entgegen und saßen nach gemütlichen 3 ½ Stunden wieder im Luismobil.

Zahlen, Daten, Fakten

Bilder

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