Zugegeben: Die Information, dass Luis gerne mal ein Päuschen macht, hat eher eingeschränkten Neuigkeitswert.
Was wir mit diesem Post sagen wollen: Auch das „Sekretariat Luis“ legt eine kleine Pause ein.
Besuche, Likes und Kommentare werden aber trotzdem gerne entgegen genommen ;-).
„Wer Gott zum Lachen bringen will, macht Pläne.“ Am Montag hatte ich noch erklärt, warum die Ba[h]lingen-Tour eine Pause macht — und keine 18 Stunden später fanden wir uns im Schwarzwald wieder. Wir sind unserem Ziel wieder ein großes Stück näher gekommen, obwohl nicht alles nach Plan verlief.
Doch die Neugier blieb, ob der Jakobsweg über Kloster Wittichen und St. Roman nicht attraktiver gewesen wäre. Um diese Neugier nicht unbefriedigt zu lassen, haben wir uns nochmal auf den Weg von Schenkenzell nach Wolfach gemacht — sozusagen als Etappen-Variante 4A. Jetzt bin ich nicht nur weniger neugierig, sondern auch überzeugt: Ja, das ist der schönere Weg. Auch Luis fand diese Wanderung deutlich attraktiver (allerdings aus anderen Gründen):
Die Fortsetzung unserer Ba[h]lingen-Tour war für Anfang August geplant. Warum Anfang August?
Weil wir die letzten drei Etappen aus „logistischen“ Gründen (ÖPNV-Wüste, weite Anreise) „am Stück“ absolvieren wollen.
Weil unsere Abwesenheit gar nicht auffallen würde, weil Frauchen zur gleichen Zeit in Sachen Kultur unterwegs ist.
Weil wir Luis nicht von seinem neuen Lieblingskissen wegbekommen haben:
Jetzt ist August da, aber wir sind noch hier (im Balingen ohne „h“). Denn leider haben wir genau um eine Woche „daneben“ geplant: Während letzte Woche perfektes Wanderwetter gewesen wäre, herrschen jetzt wieder unverantwortliche 30 Grad + x.
Bei diesen Temperaturen braucht unser hitzesensibler Fellträger keine 3-Tages-Wanderung über den Schwarzwald an den Kaiserstuhl, sondern kühle Erfrischung:
Deshalb gibt es nach der geplanten Ba[h]lingen-Tour-Pause noch eine Ba[h]lingen-Tour-Zwangspause. Und vielleicht erreichen wir Bahlingen ganz, ganz zufällig so ungefähr genau am zweiten Septemberwochenende ;-).
Update 05. August: „Wer Gott zum Lachen bringen will, macht Pläne.“ Keine 18 Stunden nach Veröffentlichung dieses Beitrags fanden wir uns im Schwarzwald wieder: Ba[h]lingen-Tour V: Jakobsweg Wolfach — Elzach.
Endlich! Die Temperaturen sind für hitzesensible Spanier wieder erträglich und der Wasserstand der Eyach lässt wenigstens ein erfrischendes FußPfotenbad zu:
Luis hat bei der Rezeptur nicht wirklich aufgepasst, weil er sowieso nichts abbekommt. Es war irgendwas mit Lilli und russischen Wildbären (oder so ähnlich):
Ganz genau aufgepasst hat er allerdings bei den frischen Erdbeeren – vor allem darauf, dass mindestens eine für den felligen Barkeeper abfällt: