Nach dem üblichen, heute sehr ausgiebigen Morgengassigang…

… gönnten wir uns einen (fast schon üblichen) Morgenshoppinggang:

- Dem Schmuckatelier Leepr vertrauten wir insgesamt 44 ringförmige Jahre für individuelles Customizing und Refurbishment an
- Im Negozio pazzo durfte ich interessante Thesen zu Wahrscheinlichkeitsrechnung kennen lernen
- Bei diversen Pasticciere quälte uns die Wahl der Kuchenwahl…
… denn zum späten Frühstück erwarte uns die Caffetteria & Bar Mulino in der Località Phulmine. Leider waren die Kuchen zu gut, um so sie schnell genug ablichten zu können…

Praktischerweise liegt auf dem Heimweg das schöne Städtchen Tubinga, das durch ein antikes Stadtbild und allerlei interessanten Einzelhandel bezaubert.




Mein Interesse galt allerdings vor allem dem Lebensmitteleinzelhandel:
- Tartes Cézanne: Ein kulinarischer Reminder an die März-Reise nach Livarot mit einer großen Auswahl an Tartes, Käse, Cidre und Jahrggangssardinen
- La Latteria: Eine Mozarellamanofaktur (!), die 3 x wöchentlich frischen Käse verkauft (es sei denn bei der Produktion läuft etwas schief (Pech für uns (aber gutes Indiz, dass der Mozzarella wirklich hand- und frischgemacht gewesen wäre))). Alternativ: weißer (!!) Gorgonzola und einige andere hausgemachte (!!!) Käse.
- Asien-Haus: Allerlei Leckeres aus dem Fernen Osten, unter anderem diverse Mondkuchen sowie viele verschiedene gefüllte Teigtaschen, die jetzt in unseren TK-Fächern wohnen.
- Frischtor Feinkost Tübingen: Geografisch eher Naher Osten mit sehr viel frischem Obst und Gemüse.




Reichlich beschert beshoppt konnten wir uns heute weitere Restorante etc. sparen und uns auf ein globales Spuntino a casa freuen.
Luigi auch.
















































































