Tschüss 2011 — Willkommen 2012

Auf der Zielgerade hat sich 2011 nochmal richtig ins Zeug gelegt, um positiv in Erinnerung zu bleiben. Und jetzt ist es Zeit, mit Luis das neue Jahr willkommen zu heißen.

Wir wünschen allen Blog-Lesern und sonstigen Luis-Begeisterten ein glückliches, gesundes, erfolgreiches  Jahr 2012 — und dass am Ende alle sagen können: Im Rückblick war es wieder ein gutes Jahr.

Schoko-Vision »Kümmel-Nuss«

Ende des letzten Jahrtausends: In einem Konstanzer IT-Unternehmen* wundert sich die Kollegenschar über immer neue Schokoladen- und Joghurtsorten. Das Wundern gipfelt in der Utopie, bis zur Markteinführung der Sorte »Kümmel-Nuss« könne es auch nicht mehr lange dauern.

Konstanz wurde Vergangenheit — »Kümmel-Nuss« blieb: Schoko-Vision »Kümmel-Nuss« weiterlesen

»Das kann ich nicht darstellen« oder: Die Kunst, mehrstellige Zahlen zu schreiben

Regelmäßig deckt die Pisa-Studie Rechenschwächen unserer Schulkinder auf, doch auch im Kreise unserer Führungskräfte tun sich mathematische Defizite auf —  das weiß jeder, der sich gelegentlich in einschlägige Verhandlungen begibt: Bei der Nennung einer angemessen Summe folgt peinlich betretenes Schweigen, unweigerlich gefolgt von dem Satz: »Das kann ich nicht darstellen« oder: Die Kunst, mehrstellige Zahlen zu schreiben weiterlesen

Hohenzollern im Herbst: Ein Nebel-Thriller

Nebel in Balingen, dick eingemummelt auf die Alb — und dort herrlichster Sonnenschein. Darauf bin ich letztes Wochenende hereingefallen, nochmal sollte mir das nicht passieren. Stattdessen gab es einen wahren Wetter-Thriller am Zeller Horn. Hohenzollern im Herbst: Ein Nebel-Thriller weiterlesen

Salmendiger Kapelle statt Nebelcaching

»Eigentlich« war heute Powertrail-Geocaching angesagt, doch ich hatte mir ausgerechnet die einzige neblige Ecke in geschätzten 100 km Umkreis ausgesucht.

Mit der zweiten Dose fand ich auch die Erkenntnis, dass der herrliche Herbsttag viel zu schade war, um ihn in einem neblig-trüben Standard-Wald zu verplempern. Also Geocaching-Jagd abgebrochen und den Rest des Feiertages in angemessener Landschaft genossen:

Mehr oder weniger zufällig führte mich das Luismobil Richtung Salmendinger Kapelle. In gebührendem Abstand geparkt, losmarschiert und die sonnig-herbstliche Farborgie bewundert. Nach schweißtreibendem Anstieg zur Kapelle bot sich dort trotz vieler Besucher andächtige Ruhe und ein großartiges Panorama.

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Statt nebliger Punktehatz ein sonniger Entspannungstag —  gut so.

Tutti è bello