Archiv der Kategorie: Luis

Hohenzollernweg 3: Hechingen — Killer

Sonntag vor einer Woche stand Etappe 3 auf dem Programm. Viele Höhenmeter hoch zur Burg Hohenzollern und wieder hinab, anschließend hinauf auf Zellerhorn und Raichberg. Vor dem Start forderten die Wetteraussichten eine knifflige Entscheidung über den richtigen Zeitpunkt: „Ergiebiger Regen bis in die Morgenstunden, vormittags 28 Grad, ab 14 Uhr Gewitter.“ Wir mussten pokern — und am Ende kam es doch anders als erwartet. Hohenzollernweg 3: Hechingen — Killer weiterlesen

Hohenzollernweg 2: Haigerloch — Hechingen

»Mittags bis zu 30°: Das drohten die Prognosen für letzten Samstag an. Viel zu heiß für einen schwarzen Fellträger, aber kein Problem, wenn man sein Tagesziel schon zur Mittagszeit erreicht hat. Wie praktisch, dass ich sowieso schon immer mal eine „Frühwanderung“ machen wollte… Hohenzollernweg 2: Haigerloch — Hechingen weiterlesen

Hohenzollernweg 1: Glatt — Haigerloch

Die Extrem-Gassi-Ereignisse überschlagen sich und wir sind in der Realität deutlich weiter als im Blog. Deshalb will ich (versuchen) mich kurz (zu) fassen, um mit dem Geschehenes und Erlebtes Schritt zu halten.

Wie bereits angekündigt: Nach dem glorreichen Abschluss unseres Kurz-Extrem-Gassi-Projekts Bali-Pliezi steht jetzt eine Kombination aus Hohenzollernweg, Donauberglandweg und Donau-Zollernalb-Weg auf der Tagesordnung. Nur eine Woche nach „Bali-Pliezi“ starteten wir mit der ersten Etappe von Glatt (bei Sulz) nach Haigerloch [und bloggen das 2 Wochen später].

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Demnächst: Bali-Pliezi

Mitte Januar angekündigt und keine fünf Monate später wird es endlich wahr: Unser diesjähriges Extrem-Gassi-Projekt von Balingen nach Pliezhausen.

Der erste angepeilte Termin ist dem Wetter und anderen „Widrigkeiten“ zum Opfer gefallen — nun hoffen wir das Beste für den zweiten Versuch. Sozusagen „Plan B“.

Plan 3B auf Umwegen

Genaugenommen „Plan 3B„, denn dieses Extrem-Gassi-Projekt wartet mit einem Novum auf: Es mehrtageswandert nicht nur Herr B. mit Bello (aka Luis), sondern auch Frau B. — für alle Beteiligten ein neues Outdoor-Erlebnis.

Damit es nicht zu kurz und einfach wird, orientieren wir uns grob am Jakobsweg und peilen das Ziel auf Umwegen an: Über Hechingen — Rottenburg — Tübingen — Bebenhausen. Ein Teil der Strecke entspricht übrigens zufällig der 7. Etappe des Neckarwegs, die ich lustigerweise vor fast genau vier Jahren mit Luis „begangen“ bin.

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It’s magic: 2013 war’s der Neckarweg, jetzt ist’s der Jakobsweg

Das Dire-Straits-Syndrom

Ich freue mich! Doch Luis ist eher weniger erfreut: Irritiert hat er den großen Wanderrucksack im Wohnzimmer und intensive Recherchen auf Outdooractive wahrgenommen. Eigentlich weiß er von nichts, doch er ahnt es wohl schon — das bedeutet mal wieder sehr viel Gassi und sehr wenig Sofa.

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Angst vor dem Dire-Straits-Syndrom: „Sofa away from me“

Jakobs Weg zur Saitenwurst

Was er überhaupt nicht ahnt: Am Ende der drei Tage wird er mit einem großen Saitenwürstchen überrascht. Dieses Mal wird der Jakobsweg seinem Namen gerecht — kein Schwindel wie auf der Via Jacobi in der Schweiz (die schockierenden Details: siehe „Skandal! Luis enthüllt Jakobsweg-Schwindel“).

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Was sich Luis unter einem Jakobsweg vorstellt