Im morgendlichen Nebel verlangte Luis seine obligatorische Morgengassirunde, die zugleich zur Gassicaching- und Sightseeingrunde wurde. Nach ausgiebigem Frühstück war Zeit, ein Fazit über den Zwischenstopp in Eisenach und gen Norden zu ziehen.
Archiv der Kategorie: Geocaching
Ei, Senach — wir kommen!
Nach einem dienstlich ereignisreichen Vorurlaubstag ist es jetzt endlich so weit: Die Koffer sind gepackt, der Webstick ist aufgeladen, Geocaches sind heruntergeladen und/oder ausgedruckt. Es kann (fast) losgehen. Ei, Senach — wir kommen! weiterlesen
Vom Elefantenrollschuh zum Luismobil
Genau betrachtet war der Rönookanguubiebopp bei Auslieferung noch kein wirkliches Luismobil: Luis war nicht nur mit dem Luismobil mobil, sondern auch darin. Dieser für alle Beteiligten unhaltbare Zustand musste ein schnelles Ende finden.
Power- und Webcam-Caching
Obwohl der gestrige Tag Luis‘ Mobilität galt, litt gerade diese gestern unter den gestrigen Aktivitäten. Als Ausgleich sollte der Sonntagsgassigang besonders ausgiebig und abwechslungsreich werden. Man will seinem Hund ja auch was bieten (und selbst seinen Spaß haben). Power- und Webcam-Caching weiterlesen
Vogelhaus mit Trema & »Nordsee«
Ein ungewöhnlicher Cache und ein ungewöhnliches Fast Food… Als ob der Tag nicht schon ereignisreich genug gewesen wäre, zog es den Autoren (und er die Mitreisenden) zunächst in den Wald und anschließend in die Fußgängerzone.
GC #300: GC25T0R
Schon wieder so eine geheimnisvolle Überschrift? Manch Leser mag es bereits ahnen: Seltsames und die Buchstabenfolge »GC« deuten in der Regel auf Geocaching hin — so auch hier. Doch was will uns der Autor damit sagen? Ganz einfach. GC #300: GC25T0R weiterlesen
Übersprunghandlung: GC 223-232
Heute war es nun soweit: Eine weite Reise und Tag 1 der temporären Männer-WG. Und just an diesem Tag sucht, findet und logged der Autor seine Geocaches Nr. 223-232. Damit erreicht er den 22.03.2009 als Rekord-„Tag mit den meisten Funden“. Nichts Besseres zu tun?
Was den Laien verwundert, erstaunt den Kenner von Federvieh kaum: »Übersprunghandlung« ruft der Vogelversteher mit wissendem Grinsen.
Kurzshopping in Tübingen & Ammoniten in Ofterdingen
Die eigentliche Mission war schnell erledigt, doch Luis und Geocaching verlangten nach mehr: Aus aus einem Kurzeinkaufstripp wurde ein touristisch und geologisch interessanter
Nachmittag…
Aus vorösterlichen Gründen stand ein Kurzbesuch in Tübingen auf dem Programm. „Die üblichen Verdächtigen“ waren mehr oder weniger schnell und erfolgreich abgeklappert. Zu meinen Erstaunen harrte Luis dabei auch ohne großes Aufhebens vor der Neckargasse 1 aus, obwohl die Straßenparfümierung dort selbst für Hominiden nicht lasch, sondern sehr lush ist…
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GC1VK3T »Blick auf Rottweil«
Der hundelose Geocacher glaubt, dass der hundebesitzende Geocacher wesentlich mehr geocacht, weil er ja ohnehin viel in der Landschaft herumwandern muss.
Der hundebesitzende Geocacher stellt allerdings überrascht fest, dass die vierbeinige Geduld für Navigerätgetippe, Unter-Bänken-Suchen und Im-Stehen-Auf-Briefmarkengroße-Zettel-Schreiben sehr begrenzt ist. Selbst die sportliche Herausforderung, mit der engagierte Geocacher der Richtungsanzeige ihres Navigationsgerätes folgen, verliert für den Vierbeincacher schnell an Reiz — vor allem wenn es darum geht, einer Richtung zu folgen. Dafür gibt es doch viel zu viel zu Schnüffeln…
GC1ZDRP »Hunde-Runde«
Meinen bereits andernorts erwähnten designierten Debütroman „Im Straßenverkehr tödlich verunglückter Lurch“ könnte ich durch ein mehrstufiges Selbstplagiat auffüllen, indem ich diesen Blogartikel kopiere, dessen Inhalt ich von einer anderen Quelle kopiert habe. Immerhin habe sowohl das Schreiben des Originals als auch das Kopieren selbst erledigt.
Zwei denkwürdige Cache-Ereignisse standen auf der Agenda: Der 200. […]cache und der erste Luismulticache*. Für diese Kombination kam natürlich nur die „Hunde-Runde“ in Frage 😉
Diese erwies sich als sehr angenehmer Rundweg, der für Zwei- und Vierbeiner gleichermaßen attraktiv und abwechslungsreich ist. Alle Stages** waren schnell und gut zu finden.
Stage 6 war – wie im Listing*** beschrieben – nicht ganz so bequem zu erreichen wie die anderen. Der Vierbeincacher steigerte die Difficulty-/Terrainwertung**** zusätzlich, indem er den Einsatz optischer Hilfsmittel***** zur Ermittlung der Finalkoordinaten****** durch Unruhe zu boykottieren versuchte. Die dennoch ermittelten Koordinaten sorgten zunächst für Verwunderung, weil sie so gar nicht zum bisher wohlgestalteten Verlauf der Runde gepasst hätten. Die Ursache war schnell gefunden******* (und wirft die neue Frage auf: Absicht oder Versehen?)********.
Der Weg zum Final war dann schnell absolviert und die spektakuläre Dose********* mit (mehr oder weniger) vereinten Kräften gefunden, geborgen und geloggt**********.
Zwei begeisterte Cacher mit insgesamt sechs Beinen machen sich dann auf den kurzen Rückweg zum Cachemobil – und waren sich einig, dass dieser Cache dem Anlass angemessen war.
Zur Orientierung für Nicht-Cachende Mitleser:
* Multi-Cache: Ein Geocache über mehrere Stationen, an denen meist Rätsel gelöst und oder Zahlen abgelesen werden müssen, um die Koordinaten der nächsten Station zu ermitteln.
** Stage: Station eines Multi-Cache (siehe oben)
*** Listing: Beschreibung des Caches (mal mehr, mal weniger hilfreich). Im konkreten Fall war die (hilfreiche) Beschreibung „Aber Achtung, Stage 6 ist nicht so einfach zu erreichen“
**** Difficulty-/Terrainwertung: Bewertung von Schwierigkeit (z.B. eines Rätsels oder des „Bergens“) und Geländeherausforderung. Die Skala reicht von 1 bis 5, wobei 5 die höchste Schwierigkeit ist. „Difficulty-/Terrainwertung steigern“ wird daher meist scherzhaft verwendet um zu beschreiben, dass etwas (oder der Cacher selbst) die Aufgabe unnötig erschwert hat.
***** Im konkreten Fall hätte der Autor mehrere Meter durch einen Fluss waten müssen, um eine Detailinformation an einer bestimmten Stelle abzulesen. Um das zu vermeiden, versuchte der Autor mittels Digitalkamera eine ca. 8 Meter entfernte Aufschrift in einer dunklen Röhre zu erfassen, während ein ca. 1 Meter entfernter Luis ungeduldig an der Leine hin- und her spazierte. Da kommt selbst die beste Digitaltechnik an ihre Grenzen.
****** Final: Letzte Station und Ziel eines Caches. Dort befindet sich in der Regel ein mehr oder weniger üppiger Behälter, der (immer) ein Logbuch und (häufig) Tauschgegenstände enthält.
******* wird aber auch hier nicht verraten
********Jeder Cacher entscheidet selbst, ob Missverständnisse/Fehler/Orientierungslosigkeit auf Dummheit, Selbstüberschätzung oder Bosheit des Cache-Versteckers zurückgehen. Am Cache-Suchenden liegt es grundsätzlich nicht. Im vorliegenden Fall waren zwei Zeichenfolgen „anders als sonst“, was eigentlich offensichtlich gewesen wäre, wenn man die ganze Zeichenfolgen intellektuell verarbeitet hätte.
********* spektakulär groß, stabil und „Luis-proof“…
********** loggen: Eintrag ins Logbuch (das sich am Final (s.o.) befindet. Erst dieser Eintrag gilt laut Spielregeln als Fund des Caches und berechtigt, sich beim entsprechenden Online-Portal als Finder einzutragen.
