Alle Beiträge von Luis B. Perro

Schellenbergbrücke im Frühlingsnebel

Die kleinen Sünden werden bekanntlich zeitnah bestraft: Ende Februar empfahl Luis Balingen als sonnigsten Ort Deutschlands, Anfang März freute sich Luis über den Frühlingsanfang (trotz Schnee). Und heute beim Gassigehen das:

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Schellenbergbrücke über die Eyach: Erfahrung aus 105 Frühlingen

Der Schellenbergbrücke, die über die neblige Eyach führt, dürfte das ziemlich egal sein, denn in ihren 105 Jahren hat sie schon viel erlebt: Generationen von Schülern, die sie früher (mehr oder weniger freudig) Richtung Sichelschule überquert haben. Und einen Umzug im zarten Alter von 91 Jahren. Und eine neue beruflichen Herausforderung in den Grünanlagen an der Eyach.

Was macht da schon ein bischen Nebel? Die Brücke weiß aus der Erfahrung von 105 Frühlingen: Irgendwann kommt er.

Luis hat zwar nicht ganz so viele Frühlinge auf dem Buckel — aber auch er wartet entspannt, bis es endlich wieder warm und grün und sonnig wird.

Was er (noch) nicht weiß: Die nächste Extrem-Gassi-Tour ist bereits in Planung. 😉

Luis Del Sol empfiehlt: Balingen als sonnigster Ort Deutschlands

„Balingen ist Spitzenreiter: Sonnigster Ort in Deutschland“ — das hat kürzlich auch die zuständige ARD-Anstalt erkannt. Wer’s nicht glaubt: Siehe hier.

Und wie im TV üblich, durfte ein erfahrener Fachmann seine kompetente Expertise zum Besten geben: „‚Vor allem für die Menschen ist das toll, weil sie dadurch heiterer und ausgeglichener werden‘, sagte Michael Gutwein vom Deutschen Wetterdienst dem SWR“, sagt der SWR.

Noch toller ist das für haarige Wetterexperten mit kanarischem Migrationshintergrund. Kein Wunder, dass sich unser Exemplar genau diesen Ort ausgesucht hat: Luis Del Sol empfiehlt: Balingen als sonnigster Ort Deutschlands weiterlesen

Luis auf ARTE

… naja, nicht ganz. Aber immerhin haben es seine Artgenossen in eine bemerkenswerte Dokumentation auf ARTE geschafft.

Wer den diesjährigen Schalttag kulturell bereichen will, schaltet um 18:25 ARTE ein. Wiederholung für Schlaflose am 28.März um 03:40 Uhr.

Und wer’s gar nicht erwarten kann (oder nicht weiß, was ein Schalttag ist), kann sich die Doku schon jetzt in der Mediathek anschauen.

Was mir aber ein völliges Rätsel ist: Warum bewirbt ARTE den Film mit dem Untertitel „Wie er Herrchen und Frauchen an der kurzen Leine führt“?

7 Wochen Ohne

Aschermittwoch: Fasching/Karneval/Fasnet ist vorbei, die Fastenzeit beginnt. Bis Ostern folgen nun wieder „7 Wochen Ohne“, über die Wikipedia sagt (ganzer Artikel hier):

Die Aktion lädt […] ein, Alltagsgewohnheiten zu überdenken: […] Dadurch schaffen sie Platz für Veränderungen, entwickeln neue Perspektiven und stellen fest, was Lebensqualität ausmacht. […] Dabei folgt die Aktion der Einsicht „Weniger ist mehr“ und stellt heraus, „7 Wochen OHNE sind auch 7 Wochen MIT“. Denn wo Verzicht ist, sei auch Platz für Neues.

Ich glaube zwar nicht, dass Luis neue Perspektiven oder Nachhilfe in Sachen Lebensqualität nötig hätte (ich sag nur: Dolce fa siesta).

Trotzdem — Luis wird auch dieses Mal wieder 7 Wochen lang auf 3 Dinge verzichten:

  • 7 Wochen ohne … Schlafmangel
  • 7 Wochen ohne … Online-Medien
  • 7 Wochen ohne … Nebenbei-Fressen

Das heißt: 7 Wochen lang zeitig ins Körbchen, Zeitung zerpflücken, Fokus aufs Futter.

Ob Luis das schafft? Wir werden sehen…

Luis‘ Jahresrückblick 2015, Teil 1

Zum Glück muss Luis nicht bei dem Ich-hab-den-ersten-Rückblick-Wettlauf der „großen“ Medien mitspielen und Anfang Dezember ein Jahr zusammenfassen, das noch ein Zwölftel vor sich hat. Nein, wir haben geduldig gewartet, bis das Jahr wirklich vorüber war und wir wirklich zurück blicken konnten. Es heißt ja auch Jahresrückblick und nicht Januarbisnovemberrückblick…

Januar

Apropos Januar: Luis‘ erstes Highlight hat bereits Tradition. Zum Geburtstag Luis‘ Jahresrückblick 2015, Teil 1 weiterlesen