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Bali(ngen) 2024: Castello Tiglioso

Tag 2 des Urlaubs ist Sonntag und daher eigentlich kein Unterschied zu einer „normalen“ Woche. Gleichwohl scheint sich Luis ein wenig umgestellt zu haben und lässt sich/uns etwas mehr Zeit vor der ersten Runde. Nach dem gestrigen Biber-Watching heute ganz unspektakulär ohne besondere Vorkommnisse.

Doch zum eigentlichen Tagesprogramm. Wären wir in Cannobio, wüssten wir, was heute zu tun ist: Möglichst das Haus nicht verlassen oder möglichst weit weg, um die sonntags busweise aus der Schweiz herangekarrten Schnäpchenjäger zu meiden. Typischerweise würden wir zum Großeinkauf nach Gravellona Toce flüchten, unterwegs eine Kleinigkeit zu essen und die Fahrt mit Seeblick genießen.

Okay, dann simulieren wir das in unserem alternativen Piemont…

Nach entspannten Herumgetrödel galt unser erster Stopp dem Ristorante im Castello Tiglioso. Eine sehr gute Wahl: Schönes Ambiente, netter und aufmerksamer Service, sehr gutes Essen. Nur die Wahl des Desserts stellte uns vor eine fast unlösbare Entscheidung, die wir durch ein pragmatisches „Aller guter Dinge sind drei“ vermeiden konnten.

Gut gestärkt konnten wir unsere Sonntagsmission fortsetzen. Nächstes Ziel war das riesige Einkaufszentrum im Valle degli Assassine, das als einziges weit & breit an diesem Tag geöffnet hat.

Im direkten Vergleich mit dem Ipercoop am Lago Maggiore scheint das Zia M etwas kompakter – hat aber den Vorteil, dass man schneller und günstiger wieder heraus kommt.

Auch die Heimfahrt muss den Vergleich mit dem Original nicht scheuen. Zwar fehlen Uferstraße und See – dafür ist der Anblick des Castello Pollicizzare in Alto um ein Vielfaches imposanter als die spärlichen Mäuerchen der Castelli Cannero.

Lochenstein mit Weitblick

Endlich! Die Sonne scheint, es ist warm, eine vage Erinnerung an Sommer… Kurz entschlossen verlegten wir unsere Nachmittagsgassirunde an den Albtrauf, genauer: Auf den Lochen und genossen den Blick in die Weite.

Um ehrlich zu sein: 50% der Wandergruppe genossen, die anderen 50% langweilten sich…

Hallo? Wann geht’s endlich weiter?

 

Lochenstein-Blick auf Balingen

Ende 2013 lockte mich der Sonnenaufgang auf den Lochenstein. Ein großartiges Erlebnis für mich und Luis — doch nicht für meine in die Jahre gekommene Knipse, die davon sichtbar überfordert war. Dieses Erlebnis und die freie Zeit „zwischen den Jahren“ führte letztendlich dazu, fotografisch aufzurüsten. Knapp 2 Monate später stand ich dann erneut mit Luis auf dem Lochenstein, konnte erneut das Panorama genießen und angemessen auf den Chip bannen:

Luigi-Lochen-O-Rama
Luigi-Lochen-O-Rama

Balingen-Panorama
Balingen-Panorama

Zum direkten Vergleich

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Neckarweg IV: Epfendorf — Sulz

Da wir das erste Frühlingswochenende leider verpasst haben (zur falschen Zeit am falschen Ort), nutzte ich den Dienstag für einen spontanen Urlaubstag auf dem Neckarweg. Auf uns wartete die (bisherige) Königsetappe mit knapp 24 km und über 600 Höhenmetern.

Neckarweg04-47

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Zollernburgblick mit Bratwurst & Gasthaus mit Migrationshintergund

 

Die LTS-Wanderlust war diesmal eim Heimspiel für den Autor: Vom »Stich« bei Albstadt-Onstmettingen ging’s den Traufgang »Zollernburg-Panorama« entlang, als Belohnung wartete eine Gaststätte mit indischem Migrationshintergund. Zollernburgblick mit Bratwurst & Gasthaus mit Migrationshintergund weiterlesen

Hohenzollern im Herbst: Ein Nebel-Thriller

Nebel in Balingen, dick eingemummelt auf die Alb — und dort herrlichster Sonnenschein. Darauf bin ich letztes Wochenende hereingefallen, nochmal sollte mir das nicht passieren. Stattdessen gab es einen wahren Wetter-Thriller am Zeller Horn. Hohenzollern im Herbst: Ein Nebel-Thriller weiterlesen