Neckarweg XXIII: Ladenburg — Neckarmündung

Endlich! Die 23. Etappe sollte uns an das Ziel bringen, dem wir seit über einem Jahr und 450 Kilometern entgegen wanderten. Zur Feier des Tages ignorierte ich den offiziellen Weg komplett und bahnte mir meinen privaten Neckarweg: Um zusätzliche Highlights abzuklappern, um eintönige Langeweile wie am Vortag zu vermeiden und um das „Neckarende“ intensiver wirken zu lassen.

Finalpanorama
Finalpanorama

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Neckarweg XXII: Heidelberg — Ladenburg

Rückblick auf Schloss und Alte Brücke
Rückblick auf Schloss und Alte Brücke

Die vorletzte Etappe des Projekts Neckarwegs waren laut Plan gemütliche 14 Kilometer von Heidelberg nach Ladenburg. Gemütlich vor allem, weil die Strecke nach Heidelberg topfeben verlief und kurz vor dem Ziel ein Biergarten lockte.

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E-Learning für Hunde

„Lebenslanges Lernen“ ist eine wichtige Voraussetzung, um mit ständig wechselnden Anforderungen Schritt zu halten — das gilt sowohl für Zwei- als auch Vierbeiner. Für den Menschen etablieren sich seit Jahren moderne Methoden wie E-Learning; flexible orts- und zeitunabhängige Online-Webinare sind aus der beruflichen Fortbildung nicht mehr wegzudenken.

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Lochenstein-Blick auf Balingen

Ende 2013 lockte mich der Sonnenaufgang auf den Lochenstein. Ein großartiges Erlebnis für mich und Luis — doch nicht für meine in die Jahre gekommene Knipse, die davon sichtbar überfordert war. Dieses Erlebnis und die freie Zeit „zwischen den Jahren“ führte letztendlich dazu, fotografisch aufzurüsten. Knapp 2 Monate später stand ich dann erneut mit Luis auf dem Lochenstein, konnte erneut das Panorama genießen und angemessen auf den Chip bannen:

Luigi-Lochen-O-Rama
Luigi-Lochen-O-Rama
Balingen-Panorama
Balingen-Panorama

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Neckarweg XXI / Neckarsteig VI: Neckargemünd — Heidelberg

Der letzte von drei Tagen am Neckar war gleichzeitig die letzte Etappe auf dem Neckarsteig. Auf dem Papier wartete eine kurze, gemütliche Schlussetappe auf uns, die es in der Realität aber in sich hatte — vor allem auf den letzten 3 Kilometern.

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Neckarweg XX / Neckarsteig V: Neckarhausen — Neckargemünd

Tag 2 der Neckarweg-Trilogie von Neckarhausen über Neckarsteinach nach Neckargemünd. Bei großartigem Wetter gab es etliche Burgen und sehr viele Höhenmeter zu bestaunen.

Neckarschleifenpanorama Neckarsteinach
Neckarschleifenpanorama Neckarsteinach

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Neckarweg IXX / Neckarsteig IV: Eberbach — Neckarhausen

Immer noch Burg Hornberg
Burg Hirschhorn

Noch 45 km bis Heidelberg… Um den Anreiseaufwand effizient zu verteilen, haben wir den Rest des Neckarsteigs auf 3 entspannte Etappen verteilt. Die Wetterprognosen waren stabil, sodass wir uns Anfang März auf den Weg machen konnten. Der erste Teil der Trilogie sollte uns von Eberbach über Hirschhorn nach Neckarhausen bringen.

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Frühsommer-Spaß im Februar

Sonne, warm, trocken, Sonntag, neue Technik: Die perfekten Voraussetzungen für energiegeladene Action-Bilder von Luis und Lilu.

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Anmerkung der Redaktion: Berufsbedingt liebe ich redaktionelle Herausforderungen. Deshalb habe ich mich der Aufgabe gestellt, die Wörter „energiegeladen“, „Action“ und „Luis“ in einem nicht völlig absurd klingenden Satz zu verwenden.

Lesetipps: „Frei Schnauze“ und „Kollege Hund“

Heute gefunden: Frei Schnauze — ein netter Blog über einen „working dog hero“… Luis‘ Arbeitsumfeld sieht zwar ganz anders aus, aber seinen Job als Stressbremse macht er hervorragend: Wer so viel Fell gewordene Gelassenheit sieht, bleibt davon nicht ist verschont…

Bereits gestern in der „Zeit“ entdeckt: Ein interessanter Artikel über  „Kollege Hund“, übrigens in der Rubrik Karriere. Ob sich das auf die Karriere des Hundes bezieht oder auf die des Frauchens/Herrchens, bleibt unklar. Luis‘ Auswirkung auf meine Karriere sind bislang jedenfalls überschaubar. Warum auch, sein Hundefutter bezahlt sich (aus seiner Sicht) ja von selbst…

Avatar von Ulifrei Schnauze!

Heute geht es wieder ins Büro, herrlich. Wer kennt das nicht? Das klassische, nennen wir es einmal, „Stromberg-Büro“. Hektische Menschen, Telefone mit unterschiedlichsten Klingeltönen, welche sich, wie von Geisterhand betätigt, nach dem 2. nicht Abheben, von Schreibtisch zu Schreibtisch und Büro zu Büro automatisch weiterleiten, so das nach gefühlten 3 Minuten Dauerklingeln dein Gehirn einer nicht geraden harmonischen Gehirn-Klingel-Attacke ausgesetzt wird. Der Drucker, der sich melodisch in dieses musikalische Inferno einschaltet und hier und da ein leises „ping“ einer neu eintreffenden elektronischen Briefpost. Und nicht zu vergessen das nächste „ping“ welches auf einen neuen, bereits seit angeblich 1 Minute stattfindenen, Termin hinweist. Herrlich ich liebe es…

Der Blutdruck steigt!

Aber  „Hallo!“ was höre ich denn hier? Was kommt denn hier an meinen Schreibtisch? Ein pelziger Vierbeiner, der sich leise an meinen Arbeitsplatz schleicht und der mich mit einem Blick in seine Augen für eine Millisekunde vom Büroalltag ablenkt.

Hunde am…

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Tutti è bello